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Marillen-Topfen-Kuchen für die Oma

Marillenkuchen mit Topfen ... Mmmh

Sommerzeit. Marillenzeit. Und der Klassiker meiner Kindheit schlechthin? Ja, Marillenkuchen. Meine beiden Omas haben laufend um die Krone des besten Marillenkuchens des Universums gebacken. Heute mache ich da weiter – und lade meine Oma gerne auf ein Stück ein. 

Was macht einen Marillenkuchen so lecker? Die Verbindung von Fruchtsüße und Säure der Marillen – für mich jedenfalls. Also müssen viel Marillen rein. Doch die Ölkuchenmasse war nie so wirklich mein Ding, also mit Butter und Topfen. Das war es eigentlich schon 😉

Zutaten für den Marillen-Topfen-Kuchen

2 Eier
400g Dinkelmehl glatt
250g cremiger Topfen
300ml Milch
180g Staubzucker
1Pkg Vanillezucker
1Pkg Backpulver
Abrieb einer Bio-Zitrone (geht aber auch gefroren)
Prise Salz
ca. 1kg Marillen

Zubereitung des Marillenkuchen mit Topfen

Zuerst müssen es natürlich frische Marillen sein, oder? Naja, im Idealfall ja. Aber es geht auch sehr gut mit eingefrorenen Marillen. Also, wenn die Saison ist am besten 3 Körberl kaufen. Eines zum gleich Essen, eines zum Backen und eines zum Einfrieren. Die Marillen waschen entkernen und bereitstellen.

Die Eier trennen und die beiden Eigelbe mit Zucker, Vanillezucker und Zitronenabrieb glatt rühren und den Topfen dazu geben. Ordentlich mit dem Schneebesen oder der Küchenmaschine schlagen, damit keine Klümpchen vom Topfen übrig bleiben. Dann Mehl mit dem Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch dazu geben bis ein glatter Teig entsteht.

Vorm Backen wird noch der Schnee untergehoben

Vorm Backen wird noch der Schnee untergehoben

Dann wird das Eiklar mit einer Prise Salz steif geschlagen und unter die Masse gehoben. Auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und mit halben oder geviertelten Marillen belegen. Bei 180°C Ober-Unterhitze ca. 35min backen. Abkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen. Fertig. Ab auf die Terrasse mit dem Kuchen – mit Sonne schmeckt er noch besser 😉

Klassisch belegt - man kann aber auch Vierterl machen. Bei dichtem Belag geht der Kuchen natürlich nicht so stark hoch... bissl sitzen geblieben ist er bei meiner Oma auch immer ;-)

Klassisch belegt – man kann aber auch Vierterl machen. Bei dichtem Belag geht der Kuchen natürlich nicht so stark hoch… bissl sitzen geblieben ist er bei meiner Oma auch immer 😉

Und meine Oma hat ihr Stück so schnell verputzt, dass ich ihr noch 2 Stücke mitgegeben habe. Der Kuchen kann auch sehr gut eingefroren werden. Einfach wieder raus nehmen und nach 5 Stunden ist er wieder wie frisch gebacken.

Marillenkuchen mit Topfen ... Gekühlt und etwas sitzen geblieben ist es perfekt für ein bisschen sommerliches Kaffeejäuschen

Marillenkuchen mit Topfen … Gekühlt und etwas sitzen geblieben ist es perfekt für ein bisschen sommerliches Kaffeejäuschen

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