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Marillentopfenkuchen in Perfektion

Fertiger Kuchen: Warm ist er natürlich eine Wucht.

Ja, ich denke, meine Oma wird stolz auf mich sein. Werde sie am Wochenende zu einem Testkuchenessen einladen. Dann bin ich gespannt, ob mein Kuchen mit ihrem mithalten kann. Natürlich machte sie immer eine Ölmasse, damit es richtig flutschte. Bei mir ist es eben mehr frisch als fett.

Marillentopfenkuchen in Perfektion

400g Weizenmehl
200g Staubzucker
6 Eier
2 Pck. Vanillezucker
2 Pck. Backpulver
250g Butter
250g Topfen, cremig
800-1000g Marillen

Butter weich werden lassen. Im Mikro bei 10% ca. 10min oder im Topf bei schwacher Hitze. Dann Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier verrühren. Mehl mit Backpulver mischen und darunter rühren – und schließlich den Topfen dazu geben. Ordentlich durchrühren bis eine feste cremige Maße entsteht.

Bei mir ist der Kuchen nicht sehr süß. Wer es gerne süß mag kann 250-300g Zucker nehmen. Aber die Marillen kommen ohne Zuckerschock einfach besser zur Geltung. Die Maße auf eine flache eingefettete Form streichen. Ich streiche es immer in eine mit Backpapier ausgelegte Form. Rutscht zwar bisschen hin und her, dafür kann man es später zum Schneiden perfekt rausheben.

Dann die Marillen halbieren, entkernen und in dicke Streifen schneiden. Die Marillenstücke teilweise in die Masse drücken und teilweise drauf legen, dann sind die Stücke gut im Kuchen verteilt. Alles bei 175°C ca. 35min bei Ober/Unterhitze in den Ofen. Danach abkühlen lassen uns genießen.

Wir haben dazu auf der Terrasse einen Rosé von Weingut Bauer-Pöltl genossen – Sommer-Feeling pur…

Fertiger Kuchen: Warm ist er natürlich eine Wucht.

 

Wenn man die Marillen tief reindrückt, dann verschwinden sie teilweise.

 

Ab in den Ofen. So sieht das gute Stück vorm Backen aus.

 

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